Autor: stephan

  • Unabhängige und die Medien

    Unabhängige Kandidaten für den Nationalrat in den Medien? Fehlanzeige! Drei Kandidaten sind als Einzelkämpfer im Aarau angetreten. Jeder hat über 200 Unterstützer suchen müssen, jeder ist zu vielen Gemeinden gefahren, um die Unterschriften zu beglaubigen, jeder hat sich für den Wahlkampf eingesetzt.  Nur, wahrscheinlich sind es jeweils nur wenige Bürger, die angesprochen worden sind. Die…

  • Weggewiesener plant Konzerte

    Michelangelo D’Anella und Stephan Zurfluh wollen mit Musik die Politik gestalten und betrachten Grundlagen des menschlichen Miteinanders. Das ist zum Beispiel mangelndes Vertrauen, zu wenig Begegnung. Die Stadtpolizei Baden hat durchgegriffen. Stephan Zurfluh ist nun für drei Monate der Weggewiesene. Es wird wenig miteinander gesprochen. Die Leute sind frustriert, nachbarschaftliche Begegnung und Lebensfreude verarmen. Daher…

  • Weggewiesener zeigt Stadtpolizei an

    Die Polizei erfüllt wichtige Aufgaben und ist ein guter Freund und Helfer der Bürger. Im Fall der Wegweisung von Stephan Zurfluh am 30.8.23 in Baden war das anscheinend nicht der Fall. Vielleicht ist es um das Begleichung alter Rechnungen gegangen? Stephan Zurfluh ist kreativ und liefert Anregungen. Mit seinen Gedanken, will er Kleinigkeiten ändern, die…

  • Baden verbietet Musikpartei

    Stephan Zurfluh wohnt in Baden und kandidiert für die Musikpartei zum Nationalrat. Er will sich den Menschen zeigen, mit ihnen sprechen, seine Lieder zur politischen Willensbildung vortragen. Jetzt hat ihn die Stadtpolizei Baden bis 30. November 2023 verboten, die Stadt zu betreten, obwohl er dort lebt.  “Ich fühle mich wie im Ghetto, dabei habe ich…

  • Strukturen im Nationalrat aufbrechen!

    Quereinsteiger sollen willkommen geheissen werden. Das Parlament ist eine Milizvertretung, wo alle Bürger und Berufe vertreten sein sollten. Keine Berufspolitiker sind gewünscht, dagegen viel Alltagserfahrungen, abseits vom Elfenbeinturm. Doch das Gegenteil der Fall, Lobbyisten dominieren das Parlament, ausgebildet als Juristen, Politiker oder Berater. Andere Berufsgruppen schmeissen den Bettel hin. Roger Köppel hat es anscheinend nicht…

  • Schlichtungsgerichte schonen?

    Es gibt Schlichtungsstellen für Mietrecht und Arbeitsrecht. Die sind kostenlos und ätzen manchmal wegen Überlastung. Gerade jetzt, wo der Referenzzinssatz erhöht wird, kann die Mietpreiserhöhung angefochten werden, trotz klarer gesetzlicher Regelungen.  Die beteiligten Parteien werden gebeten, vorab eine Lösung zu finden. Die Schlichtungsstelle, bestehend aus einem Richter und je einen Vertreter, welcher die Seite der…

  • Gratisangebote der SBB

    Grundbedürfnisse zu erfüllen, sollte kostenlos sein. Toilettenbenutzung, warum das Münzen  heraussuchen oder noch schlimmer mit App anmelden, öffnen und zahlen. Die Touristen haben bei der SBB kein WiFi, überhaupt WLAN Netze sind zum Luxus verkommen. Was kann die Politik tun? Oder muss der Kunde selber vorstellig werden? Eher letzteres, denn durch die Privatisierung hat sich…

  • Wem gehört der öffentliche Raum?

    Wem gehört der öffentliche Raum? Der Öffentlichkeit! Er darf sich dort aufhalten, darf sprechen, Freunde treffen und ein Lied trällern.  Die Gemeinden können Regelung erlassen, falls der öffentliche Raum überbeansprucht wird. Sei es zu Demonstrationen, Konzerten und Feiern. Es gelten Ruhezeiten, es gilt Rücksicht und Verbote müssen wohlbegründet sein. Oft ist das Gegenteil der Fall.…

  • Zensur von Friedensbotschaften

    Stephan Zurfluh von der Musikpartei ist als Putin Versteher gebrandmarkt. Wohl als einziger Kandidat für den Nationalrat im Aargau hat er in Russland gelebt und ein florierendes Unternehmen aufgebaut. Zudem konnte er an zwei Hochschulen als Deutschlehrer wirken. Dort diskutierte er mit Studenten, was die GUS von der EG lernen könnte. Stephan Zurfluh setzt sich…

  • Neue Schweizer Nationalhymne

    Am 1. August wird überall in der Schweiz die Nationalhymne erklingen. Der schwierige Text, und einer erhabenen Melodie hat Alberich Zwyssig komponiert. Als Betroffener der Säkularisation hat Alberich Zwyssig wahrscheinlich wenig Freude am modernen Bundesstaat.  Der Text verklärt die Bedeutung der Religion, ist kompliziert und zu lange. 2004 wurde eine Motion für eine neue Hymne…